Zeitgemäße Schichtarbeit alternsgerechte Arbeitsplätze - für jedes Alter

Gut, dass es sie gibt, Menschen, die in Schichtsystemen arbeiten. Nicht nur in der Wirtschaft, sondern im gesamten Leben sind Leistungen, die in Schichtarbeit, Nacht- und Wochenendarbeit erbracht werden, nicht mehr wegzudenken. Damit dies nicht zu Lasten der Lebensqualität und der Gesundheit dieser Menschen geht, sind Betriebe und Beschäftigte gleichermaßen gefordert.Schichtarbeiter, insbesondere diejenigen, die Nacht- oder Wechselschichten arbeiten, müssen ein besonderes Augenmerk auf ihre Gesundheit haben.  Auf einige Faktoren haben sie ganz persönlich Einfluss, wie zum Beispiel auf Schlaf, Ernährung und Bewegung.Andere Faktoren, wie zum Beispiel die Schichtplangestaltung, lassen sich nur im Einklang mit dem Arbeitgeber und den Arbeitnehmervertretern verbessern. Die Chancen, hier gemeinsam gute Lösungen zu finden, stehen gut, wenn alle das gleiche Ziel verfolgen. Denn jeder Arbeitgeber wünscht sich gesunde Beschäftigte, die sich engagiert und motiviert für die Unternehmensziele einsetzten. Die Gesundheit der Mitarbeiter und die Gesundheit des Unternehmens stehen nicht im Wiederspruch zueinander.

Ergonomische Schichtsysteme, ein guter Kommunikationsfluss und ein wertschätzender Führungsstil tragen eine Menge dazu bei.

Starke Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen

Das Thema Gesundheit in Unternehmen hat heute eine andere Dimension als noch vor einigen Jahren. Die Entwicklung geht von reinen Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen hin zu einem aktiven und systematischen interkulturellen Gesundheitsmanagement, das in der Unternehmenskultur verankert ist.Oberstes Ziel des interkulturellen Gesundheitsmanagements ist es, gesunde Arbeit in gesunden Organisationen und in der Folge davon, der Erhalt und die Förderung von Arbeitsleistung und hoher Qualität zu sichern. Interkulturelles Gesundheitsmanagement zielt auf die gesamte Organisation und kontinuierliche Verbesserung insbesondere an der Mensch-Mensch-Schnittstelle. Interkulturelles Gesundheitsmanagement verhütet und bekämpft verbreitete Organisationskrankheiten, wie vermeidbarer Stress, innere Kündigung, Mobbing oder Burnout und beugt dadurch den Verschleiß der Beschäftigten vor. Interkulturelles Gesundheitsmanagement unterstützt gesundheitsförderliches Verhalten und stärkt das gegenseitige Vertrauen und die Identifikation mit der Arbeit und den Zielen der Gesamtorganisation. Interkulturelles Gesundheitsmanagement steht für eine hohe Wertschätzung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch das Top-Management und für die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung. Interkulturelles Gesundheitsmanagement fördert das Unternehmensimage und dadurch die Attraktivität für „High-Potentials“. Es erlaubt eine kontinuierliche Beobachtung und Förderung der Humanressourcen: Work-Health-Protection 4.0

Mit unserem 7 Punkte Plan zeigen wir Ihnen, wie Sie interkulturelles Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen implementieren können.