IGM Standard 4.0 Sichert die Gesundheit im Betrieb

Starke Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen

 

Das Thema Gesundheit in Unternehmen hat heute eine andere Dimension als noch vor einigen Jahren. Die Entwicklung geht von reinen Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen hin zu einem aktiven und systematischen interkulturellen Gesundheitsschutzmanagement 4.0, das in der Unternehmenskultur verankert ist. Oberstes Ziel des interkulturellen Gesundheitsschutzmanagements ist es, gesunde Arbeit in gesunden Organisationen und in der Folge davon, der Erhalt und die Förderung von Arbeitsleistung und hoher Qualität zu sichern. Interkulturelles Gesundheitsschutzmanagement zielt auf die gesamte Organisation und kontinuierliche Verbesserung insbesondere an der Mensch-Mensch-Schnittstelle.

Interkulturelles Gesundheitsschutzmanagement 4.0 verhütet und bekämpft verbreitete Organisationskrankheiten, wie vermeidbarer Stress, innere Kündigung, Mobbing oder Burnout und beugt dadurch den Verschleiß der Beschäftigten vor. Interkulturelles Gesundheitsschutzmanagement unterstützt gesundheitsförderliches Verhalten und stärkt das gegenseitige Vertrauen und die Identifikation mit der Arbeit und den Zielen der Gesamtorganisation. Interkulturelles Gesundheitsmanagement steht für eine hohe Wertschätzung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch das Top-Management und für die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung.

Ein modernes Konzept des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes integriert folgende Elemente:

  1. Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten, arbeitsbedingten Erkrankungen und Gesundheitsstörungen);
  2. Psychische Gesundheitsförderung: Förderung der (psychischen)Gesundheit der Mitarbeiter;
  3. Rehabilitation (betriebliche Wiedereingliederung: Integration von Beschäftigten mit chronischen, längeren oder schweren Erkrankungen, mit Behinderung und Leistungsbeschränkungen sowie nach Unfällen).