IGM Standard 4.0 Sichert die Gesundheit im Betrieb

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist in einem immer stärkeren Maß von seiner Sicherheits- und Gesundheitspolitik abhängig.
Als Wirtschaftspsychologe unterstütze ich seit über 10 Jahren Betriebe, Einrichtungen und Organisationen bei der Schaffung von gesundheitsförderlichen und alternsgerechten Arbeitsplätzen. Gesunde und wertschätzende Führung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Wertschätzung bringt motivierte Mitarbeiter hervor. Die Krankenstände sinken, Fachkräfte bleiben im Unternehmen und Mitarbeiter bleiben in jeder Altersgruppe leistungsfähig. In unserem Gesundheitsschutzmanagement 4.0 nach IGM Standard werden diese Punkte berücksichtigt. Das Thema Gesundheit in Unternehmen hat heute eine andere Dimension als noch vor einigen Jahren.

Mein oberstes Ziel ist es, gesunde Arbeit in gesunden Organisationen für jede Zielgruppe und jeden Alters zu schaffen und in der Folge davon, der Erhalt und die Förderung von Arbeitsleistung und hoher Qualität zu sichern. 

Wir brauchen ein Interkulturelles Gesundheitsschutzmanagement 4.0

Begriffsdefinition:

Interkulturell:
Eine “Interkultur” entsteht durch den Prozess des Aufeinandereinwirkens verschiedener, mindestens zweier Kulturen, die in Interaktion oder Kommunikation miteinander stehen. Die Interkultur ist somit stark variabel und dynamisch.

Gesundheitsschutz:
Der betriebliche Gesundheitsschutz beschäftigt sich mit den langfristigen Auswirkungen der Arbeit auf die Gesundheit der Beschäftigten. Ziel ist die Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsstörungen und Berufskrankheiten.

Management(-system):
Managementsysteme können als ein systematisches, gezieltes und geplantes Herangehen an die Umsetzung der Unternehmenspolitik und von Unternehmenszielen bezeichnet werden. Dies geschieht, indem die Managementsysteme die betrieblichen Prozesse steuern, eine Prozessstrukturierung in die Wege leiten und die im Unternehmen bestehenden Abläufe und Prozesse optimieren.

VierpunktNull (4.0):
Der Begriff Arbeit 4.0 schließt an die Diskussion über die vierte industrielle Revolution an, legt dabei aber den Schwerpunkt auf Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse – nicht nur im industriellen Sektor, sondern in der gesamten Arbeitswelt.

Zusammengefasst heißt das:

Verschieden Kulturen stehen in Interaktion und Kommunikation miteinander. Dadurch entstehen neue Herausforderungen zielgerichtete Präventionsmaßnahmen gegen arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen zu entwickeln, welche ein ganzheitliches Herangehen an die Umsetzung von betrieblichen Prozessen, bei sich verändernden Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse, erfordern.

Ein Überblick:

Gesunde und wertschätzende Führung
Interkulturelle Kompetenz
Psychischer Gesundheitsschutz
Verhaltensprävention – Verhältnisprävention –
Systemprävention
BEM Anwesenheitsmanagement 4.0
Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung 4.0
Diversity – WORK – HEALTH – Protection 4.0